Alle Beiträge von Marcus

Jürgen Heimbach

Foto Jürgen Heimbach
Foto (c) Elisa Biscotti

Jürgen Heimbach, geb. 1961 in Koblenz, studierte nach einer kaufmännischen Ausbildung Germanistik und Philosophie, betrieb in Mainz ein Off[1]Theater, organisierte Festivals und Ausstellungen. Arbeitet als Redakteur für den Fernsehsender 3sat. Autor eines Jugendromans, von Kriminalromanen und Kurzgeschichten. Der Roman »Die Rote Hand« wurde mit dem Friedrich Glauser-Preis 2020 als bester Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.

  • Programm: Lesung & Gespräche über die Möglichkeiten des Kriminalromans sich mit politischen, sozialen und gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.
    – Zur Trilogie »Unter Trümmern«, »Alte Feinde« und »Offene Wunden« (1946–50)
    – Zum Roman »Die Rote Hand« (1959, Algerienkriegs und die Auswirkungen in Deutschland)
    – Zum Roman »Vorboten« (1920, die soziale und politische Situation nach dem 1. Weltkrieg)
  • Homepage: www.juergen-heimbach.de

Andreas Kirchgäßner

Andreas Kirchgäßner, Jahrgang 1957, lebt in Merdingen bei Freiburg. Nach dem Abitur machte er eine Landwirtschaftslehre, wurde Maschinenschlosser und arbeitete in der Automobilindustrie und als Lagerarbeiter. Nach ausgedehnten Afrika-Reisen entschied er sich, ganz vom und fürs Schreiben zu leben. Er schreibt Erstlesebücher, Jugendromane, Hörspiele und Reisetexte und bereist weiterhin die Welt. Er leitet Schreibwerkstätten an Schulen, Universitäten und ist Mitbegründer des Story-Camps.

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Jens Schumacher

Foto Jens Schumacher

Jens Schumacher, geboren 1974, erfindet Geschichten, seit er einen Stift halten kann. Bislang veröffentlichte er über 70 Bücher und Spiele für jugendliche und erwachsene Leser, darunter Fantasyromane, Krimis, interaktive Spiel- und Sachbücher sowie diverse Ausgaben der international erfolgreichen Rätselspielserie BLACK STORIES. Übersetzungen seiner Werke erschienen in 19 Sprachen. Der Autor lebt am Ende einer Sackgasse irgendwo im Saarland.

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Nasrin Siege

Foto von Nasrin Siege

Geboren 1950 in Teheran/Iran, kam mit neun Jahre nach Deutschland, wuchs in Hamburg und Flensburg auf; Studium der Psychologie; wissenschaftliche Assistentin im Institut für Psychotherapie in Stuttgart/Sonnenberg; Psychotherapeutin in einer Suchtklinik bei Frankfurt. Von 1983 bis 2016 lebte sie in Tansania, Sambia, Madagaskar und Äthiopien. Während ihres zweiten Tansania-Aufenthalts (1993-2003) engagierte sie sich in Straßenkinderprojekten und gründete 1996 »Hilfe für Afrika e.V.« Sie erhielt u. a. den Kinder- buchpreis der Ausländerbeauftragten des Senats der Stadt Berlin (1993), den Two Wings Award (2006) für ihr soziales Engagement und ihre Verdienste um das Sammeln afrikanischer Märchen.

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Katrin Tempel

(c) Foto: Birgid Allig

Katrin Tempel wurde in Düsseldorf geboren und wuchs in München auf. Nach ihrem Geschichts­- und Politik­studium arbeitete sie als Journalistin, heute ist sie Chefredakteurin der Zeitschrift »LandIdee«. Außerdem schreibt sie Drehbücher (unter ande­rem den historischen ZDF ­Zweiteiler »Dr. Hope«) und Romane. Mit »Holun­derliebe« und »Mandeljahre« gelangen ihr große Publikumserfolge. Sie lebt mit ihrer Familie in Bad Dürkheim an der Weinstraße.

  • Region: ganz Rheinland-Pfalz
  • Termin: nach Vereinbarung
  • Programm: Lesung, Erklärung der histo­rischen Recherche, Kreativ-Workshop und Gespräch;
  • weitere mögliche Themen: Klostergärten im 9.Jahrhun­dert, Kaffeefabriken in der Pfalz, »Dr. Hope« (erste deut­sche Ärztin), Lina Morgen­stern (Gründerin der Berliner Volksküchen)

»Über dem Meer die Freiheit«
Charlotte zögert nicht lange, als Freiheitskämpfer aus allen deutschen Ländern zu einem Fest für Einigkeit und Demokratie aufrufen: Sie steckt sich die schwarz-rot-goldene Kokarde an und folgt ihrem Verlobten Friedrich zum Hambacher Schloss. Sie will singen, tanzen und frei sein. Doch den in der Pfalz herrschenden Bayern ist das ein Dorn im Auge. Charlottes Vater wird verhaftet, ihr Bruder taucht unter, Friedrich stirbt bei einem schrecklichen Unfall. Charlotte ist ganz allein. Als die Bayern drohen, auch sie festzunehmen, sieht sie nur einen Ausweg: Amerika. Voller Hoffnung, ein Leben in Freiheit zu führen, macht sie sich auf eine wagemutige und abenteuerliche Reise.

Manfred Theisen

Foto Manfred Theisen
Manfred Theisen (c) Loewe Verlag Gmbh

Geboren 1962 in Köln. Studium Germanistik, Anglistik und Politik. Forschte zwei Jahre für das deutsche Innenministerium in der Sowjetunion, gründete einen Entwicklungshilfe-Verein in Äthiopien, arbeitete als Redakteur und leitete eine Kölner Zeitungsredaktion, unternahm zahlreiche Lesungen für das Goethe-Institut und war 2007 Berliner Kulturpate. Er erhielt viele Auszeichnungen. Der Autor lebt heute in Köln.
(c) Foto: Loewe Verlag Gmbh

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