Kategoriearchiv: Klasse 11-13

Maron Fuchs

Maron Fuchs, 1995 in Weiden geboren, studierte Lehramt für Latein und katholische Religion in Bamberg. Schon in der Schule schrieb sie Jugendromane, im Studium entdeckte sie außerdem ihre Leidenschaft für Poetry Slam und erreichte mit ihrer schnellen, lebensbejahenden und kritischen Lyrik 2019 mehrere Meisterschaftstitel. In Lesungen, Workshops und Slams bietet sie ein vielfältiges Programm an – für das gute Gefühl, dem Publikum mit ihren Texten, die von Herzen kommen, etwas mitzugeben.

  • Zielgruppe: 5. – 12. Klasse
  • Programm: In meinen Lesungen verbinde ich Jugendromane mit Slam Poetry. Je nach Setting und Publikum stelle ich Buch- szenen vor und performe passende Slamtexte. Zudem können Zuhörende meine persönlichen Erfahrungen als Autorin und Poetin erleben und nachfragen. In meinen Poetry Workshops lernen Teilnehmende die Grundlagen des kreativen Schreibens.
  • Homepage: https://maronfuchs.de/about/

Stefan Gemmel

Foto Stefan Gemmel

Geboren 1970 in Morbach/Hunsrück. Der Kinder- und Jugendbuchautor lebt in Laudert/Hunsrück. Er ist der meistübersetzte Autor in Rheinland-Pfalz. Für seine außergewöhnlichen Leistungen in der Lese- und Nachwuchsförderung erhielt er 2007 das Bundesverdienstkreuz und 2014 den Ehrenpreis des Friedrich-Bödecker-Kreises. 2011 wurde er vom deutschen Buchhandel zum »Lesekünstler des Jahres« gewählt. 2012 führte er die größte Lesung der Welt durch und sicherte sich damit den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. 2015 schaffte er seinen zweiten Weltrekord: Die schnellste Lesereise der Welt.

Thomas J. Hauck

Foto Thomas J. Hauck
(c) Foto: Christoph Busse

Thomas J. Hauck, geboren 1958, stu­dierte Grafik und Design, anschließend Schauspiel und Clownerie. Er arbeitet als Autor, Schauspieler, Regisseur und bildender Künstler und lebt heute u. a. auf der MS Rosendaehl.

  • Zielgruppe: Kindergarten, 1.–7. und 10.–13. Klasse 
  • Programm: Ich komme mit einer Tasche voller Bücher in die Klas­se, darin stecken die Oma Frida­ Abenteuer und ganz viele Sommersprossen. Bevor ich vorlesen, erzähle ich ein bisserl von mir, warum ich so bin, wie ich bin, und so heiße, wie ich heiße, und so schreibe, wie ich schreibe. Dann schlüpfe ich in meinen Figuren und auf geht die Reise. Lesend spiele ich die Geschichten, denn ich bin auch Schauspieler. 
  • Homepage: www.thomasjohanneshauck.de

Sören Heim

(c) Foto: privat

Sören Heim, geboren 1984 in Mainz, ist freier Journalist, Übersetzer, Schriftsteller. Heim ist unter den Preisträgern des Nachwuchspreises der Internationalen Gemeinschaft deutschsprachiger Autoren, sowie u.a. Träger des kosovarischen Preises für moderne Dichtung „Pena e Anton Pashkut“ und des Sonderpreises „Favorit von Daniel Glattauer“ der art.experience 2014, des Kunstförderpreises der Stadt Bingen 2015 und des Literaturpreises der Stiftung „Kultur im Landkreis Mainz-Bingen“ 2020.

  • Zielgruppe: 9. – 13. Klasse (alle Schularten)
  • Programm: Sören Heim erzählt von Reisen per Anhalter ebenso wie vom Kleinstadtleben. Gern reflektiert er mit SchülerInnen den Prozess, aus Erlebtem Literatur zu formen. Als Träger des Literaturpreises der Stiftung „Kultur im Landkreis“ Mainz-Bingen in der Kategorie Poetry Slam debattiert er gern, welche Effekte der unmittelbare Blick auf das Daumen hoch oder runter des Publikums auf die Kunstschöpfung hat.
  • Homepage: www.soerenheim.wordpress.com

Jürgen Heimbach

Jürgen Heimbach, geb. 1961 in Koblenz, studierte nach einer kaufmännischen Ausbildung Germanistik und Philosophie, betrieb in Mainz ein Off[1]Theater, organisierte Festivals und Ausstellungen. Arbeitet als Redakteur für den Fernsehsender 3sat. Autor eines Jugendromans, von Kriminalromanen und Kurzgeschichten. Der Roman »Die Rote Hand« wurde mit dem Friedrich Glauser-Preis 2020 als bester Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet.

  • Programm: Lesung & Gespräche über die Möglichkeiten des Kriminalromans sich mit politischen, sozialen und gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.
    – Zur Trilogie »Unter Trümmern«, »Alte Feinde« und »Offene Wunden« (1946–50)
    – Zum Roman »Die Rote Hand« (1959, Algerienkriegs und die Auswirkungen in Deutschland)
    – Zum Roman »Vorboten« (1920, die soziale und politische Situation nach dem 1. Weltkrieg)
  • Homepage: www.juergen-heimbach.de